Vibrator Test - Dein Guide zum perfekten Vibrator für lustvolle Stunden

Wenn du das Kribbeln am ganzen Körper spürst und dich vor Lust nur mehr hin-und-her windest, dann weißt du, dass der Höhepunkt nicht mehr weit ist. Das kleine Helferchen dazu heißt Vibrator und ist eines der beliebtesten Spielzeuge für Frauen (mehr als jede dritte besitzt einen) zur Selbstbefriedigung. Alleine oder mit dem Partner gemeinsam können die länglichen Masturbatoren wahre Wunder bewirken. Vibratoren sind aber nicht gleich Vibratoren. Es gibt heute die verrücktesten Modelle, sodass du vermutlich staunen wirst. Dazu aber gleich mehr 😉

Für dich zusammengefasst:

  • Mehr als jede dritte Frau heutzutage besitzt einen Vibrator. Vibratoren können dabei helfen, einen bewussteren Zugang zur eigenen Sexualität zu finden. Auch wird das Ding immer mehr Salonfähig - Es ist nichts mehr, was man vor anderen geheim halten müsste.
  • Aktuell liegen Auflegevibratoren im Trend. Damit sind bisher unerreichte Orgasmen möglich - Mehr zu diesem spannenden Thema findest du gleich anschließend. Außerdem stelle ich dir die wichtigsten 15 Vibrator-Typen stelle ich dir in kompakter Übersicht vor und lasse dabei trotzdem kein wichtiges Detail aus.
  • Wähle nicht den günstigsten Vibrator, auch wenn dies verlockend sein kann. Es geht um ein Gerät, welches dir viele Jahre treue Dienste erweisen und vorallem sicher & geprüft sein soll. Vertrauenvolle Hersteller sind zum Beispiel LELO, Svara, We-Vibe, VOU & Fun-Factory.

Vollständiges Inhaltsverzeichnis

TEST

Vibrator-Test: Die besten Vibratoren-Arten im Vergleich

Die Vielfalt an unterschiedlichen Vibratoren ist fast so groß wie die Vielfalt an unterschiedlichen Männern. Gut, das war natürlich etwas übertrieben. Aber tatsächlich kommen Vibratoren in allen möglichen Formen, Farben, Funktionen und Materialien. Heute muss man sich also nicht mehr ausschließlich mit dem klassischen Silikon-Vibrator begnügen. Nachfolgend findest du alle Arten im Vergleich und ich zeige dir meinen jeweiligen Testsieger pro Kategorie.

Der Klassische Vibrator: Perfekt für Einsteiger

Der klassische Vibrator ist wohl das Modell, mit dem wohl jede Frau einmal gestartet hat und auch für Anfänger geeignet ist: Ein vibrierender, dem Penis nach empfundener und mit Silikon ummantelter Stiel. Und das meine ich gar nicht negativ. Viele Frauen bevorzugen diese Art, weil er einfach in der Bedienung ist, meistens recht günstig zu bekommen und sich dabei gut anfühlt. Trotzdem setze ich persönlich auch hier lieber auf Qualität.

"Lora" von Svara
klassischer-vibrator-1
Klassischer Vibrator
  • 6 Vibrationsstufen
  • Viele Vibrationsprogramme
  • Mit leicht gebogener Spitze
  • Für Einsteiger als auch Fortgeschrittene geeignet
  • Hochwertige Verarbeitung und edles Design
  • Wasserdicht

Aber liebe Mädels, dabei muss es nicht bleiben. Es gibt durchaus Modelle, welche in die klassische Kategorie fallen aber mit ein paar „Extras“ kommen. Denn auch die Industrie hat die Beliebtheit von Vibratoren erkannt und es gibt mttlerweile welche mit Noppen, Rillen, gedrehte Vibratoren, gerade und gebogene.

Ich kann euch zumindest aus eigener Erfahrung sagen, dass die ganz normalen, geraden Vibratoren mit der Zeit relativ langweilig werden. Irgendwann wächst der Wunsch nach „Mehr“ und da leisten die außergewöhnlichen Formen in den meisten Fällen einen besseren Dienst. Aber das heißt bitte nicht, dass ich die klassichen Modelle nicht mag. Vor allem für Einsteiger sind diese immer noch perfekt geeignet!

Vorteile

  • Die einfache Bedienung erlaubt unkomplizierten und schnellen Einsatz
  • Meist längere Lebensdauer, da weniger kaputt gehen kann
  • Viele klassiche Vibratoren sind bereits für kleines Geld zu haben

Nachteile

  • Die Selbstbefriedigung kann mit solchen Vibratorenn schneller langweilig werden
  • Meist wenig verschiedene Vibrations-Modi
  • Es sind viele Vibratoren minderer Qualität am Markt. Daher ganz wichtig: nur von Markenherstellern kaufen

Auflegevibratoren: Die Revolution bei der Selbstbefriedigung?

Alle mal hergehört: Das ist der letzte Schrei in der Welt der Vibratoren! Und ja, das ist wörtlich gemeint. Und nein, ich übetreibe nicht. 

Man muss hier aber eine Sache erwähnen: Auflegevibratoren sind keine gewöhnlichen Vibratoren, denn sie werden nicht eingeführt. Stattdessen hält man diese nur an die Vagina bzw. an die Klitoris

Manche Auflegevibratoren haben eine Art Saugnapf im oberen Drittel, andere wiederrum arbeiten ausschließlich mit ganzheitlicher Vibration.

Meine Empfehlung, wenn du dir noch unsicher bist, welche dieser Arten die richtige für sich ist:

  • Wenn du mal etwas ganze anderes abseits des üblichen Standards erleben möchte, nimm den Auflegevibrator mit Saugfunktion
  • Wenn du im unteren Bereich eher sensibel bist und relativ leicht zum Orgasmus kommst, dann nimm einen Auflegevibrator ohne Saugnapf.

Variante 1: Saugende Unterdruck & Schallwellen-Vibratoren

Anlegevibratoren dieser Art dieser Art erzeugen einen Unterdruck mithilfe dessen die Klitoris immer wieder fein angezogen wird. Das Ganze fühlt sich ein bisschen so an, als würde jemand mit dem Mund an eurer Klitoris saugen. Das Gefühl dabei kann sehr intensiv werden und so auch der folgende Höhepunkt.

Den Hype hat vorrangig der berühmt-berüchtigte „Womanizer“ gestartet und es war auch der Klitoris-Vibrator, den ich mir als erstes geholt habe. Und was soll ich sagen… ich bereue es bis heute nicht!

Hier ein kurzes Video, dass du dir darunter etwas vorstellen kannst. Es handelt noch vom Vorgänger-Modell, die Technik dahinter ist aber genau die gleiche. Die neue Version zeige ich dir gleich anschließend. 

Weil das Gefühl für viele Frauen Anfangs ein vollkommen ungewohntest ist, gibt es glücklicherweise mehrere Intensitätsstufen, sodass man sich langsam herantasten kann.

"Womanizer" von Svara
Womanizer-Premium-auflegevibrator
Auflege-Vibrator mit Saugfunktion
  • Patentierte, einzigartige Stimulationstechnik
  • 12 brandneue Intensitätstufen - von sanft bis intensiv
  • Autopilot-Funktion - Intensitäten erhöhen sich automatisch
  • Noch leiser, intuitiver und ergonomischer für den optimalen Genuss
  • Berührungslose Stimulation der Klitoris

Fälschlicherweise wird dieser Vibrator manchmal auch als „Ultraschall-Vibrator“ bezeichnet, was jedoch nicht richtig ist. Es existiert kein Ultraschall-Vibrator. Die Bezeichnung kommt nur durch die Verwechslung mit dem Wort „Schallwellen“ zustande.

Variante 2: Vibrierende Auflegevibratoren

Vibrierende Auflegevibratoren saugen nicht an der Klitoris, sondern massieren durch sanfte Vibratoren großflächiger. Das es nicht ganz so intensiv ist wie die Ausführungen, welche mit Unterdurck arbeiten, fühlt es sich sanfter und etwas natürlicher an.

Manche würden vielleicht sagen, dass es im Gegensatz zur ersten Variante ZU sanft ist. Dem möchte ich aber eine Sache entgegenhalten: Ja, es geht zwar langsamer, allerdings liegt auch gerade darin der Vorteil. Du kannst dir damit wirklich Zeit lassen und machst keinen Marathon durch. Und die Orgasmen, die daraufhin folgen sind meist nicht weniger intensiv – Ganz im Gegenteil!

"Nea 2" von LELO
Vibrierender Auflegevibrator
  • 8 verschiedene Vibrationsmodi
  • Klitoris-Massagegerät
  • Wasserdicht
  • Ergonomisches Design
  • Kompakte Größe
  • Wiederaufladbar

Die bekannteste Marke für diese Vibratoren ist LELO, welche mich auch qualitativ überzeugt haben und ich deshalb auf ganzer Linie empfehlen kann.

Jetzt aber zu den allgemeinen Vor- und Nachteilen von Auflegevibratoren:

Vorteile

  • Völlig neues Orgasmus-Erleben
  • Viele Frauen berichten von der bislang besten Anschaffung im Sexspielzeug-Bereich
  • Intensivere & schnellere Höhepunkte sind mit keinem anderen Vibrator zu erreichen

Nachteile

  • Kein Einführen möglich
  • Nichs für Frauen, welche besonders sensibel an der Vagina sind
  • Manchmal kann es damit auch schon ZU schnell zum Höhepunkt kommen

Der Mini-Vibrator: Die Lösung für Unterwegs

Sieht man einen Mini-Vibrator zum ersten Mal, mag einem schon mal der Gedanke kommen „Ok, ich brauch ja keinen Giganten, aber DAS soll etwas bringen?“. Nun, Tatsache ist, dass der Mini-Vibrator tatsächlich etwas klein ist und mit einer normalen Größe nicht zu vergleichen ist. Man sollte allerdings auch bedenken, dass dieser Vibrator nicht als Ersatz sondern als Zusatz zu den klassischen Modellen gedacht ist.

So eignet sich der Kleine perfekt für Geschäftsreisen oder sonstige Unternehmungen, bei denen man eine Zeit lang auf sich alleine gestellt ist, das Gepäck aber immer noch handlich bleiben soll.

"Mia 2" von LELO
Mini-Vibrator
  • Handliches Lippenstiftformat
  • 6 Programme für 90 Minuten pure Lust
  • Viele Vibrationsprogramme
  • Lange Akkulaufzeit

Mini-Vibratoren haben meist eine Länge von 7-12 cm, sind schmaler und kommen nicht selten in einer Lippenstiftform. Das sorgt dafür, dass es von Außen auf den ersten, aber auch auf den zweiten Blick gar nicht als Vibrator erkennbar ist.

Vorteile

  • Durch die kleine Größe überall unauffällig verstaubar
  • Perfekt für Reisen
  • Oft recht günstig zu bekommen

Nachteile

  • Weniger intensiv als große Vibratoren
  • Beschränkte Akkulaufzeit durch die geringe Baugröße
  • Weniger Funktionen & Programme

Der Wand-Vibrator: Massagestab mit richtig Power

Beim Anblick eines Wand-Vibrators kann man schon mal erschrecken und wie ich das Teil das erste Mal gesehen habe, stand ich ratlos davor und wusste im ersten Moment nicht, wie das Ganze bei eiener normalgebauten Frau denn eigentlich funktionieren soll. Ich wurde dann aber schnell aufgeklärt: Der Wand-Vibrator wird nicht eingeführt! Nur was macht man denn sonst mit dem Teil?

Tatsächlich hat ein Wand-Vibrator (oder auch Massagestab wie er macnhmal genannt wird) Ähnlichkeiten mit einem Auflegevibrator: Man hält diesen an die erogenen Zonen und lässt sich so zum Orgasmus vibrieren. Dabei geht es übrigens nicht ausschließlich um den Intimbereich. Auch eine Massage am ganzen Körper ist damit möglich – Sowohl bei der Selbstbefriedigung als auch mit einem Partner gemeinsam. Bisher hat mir der Wand-Vibrator trotz seiner Intensität mit am besten gefallen und war eine sehr gute Anschaffung.

"Wand Massager" von LELO
Wand-Vibrator
  • Passt sich dem Köper perfekt an
  • Starke Schwingungen
  • 2 Stunden Betrieb mit nur einer Akkuladung
  • Auch unter der Dusche nutzbar (Wasserdicht)
  • Neuartige Touch-Sensor-Technologie
  • Kabelloser Massagestab

Aufgrund seiner Power wird der Wand-Vibrator meistens nicht mit Batterie oder Akku, sondern mit Strom aus der Steckdose betrieben. Und was das bedeutet, könnt ihr euch sicher schon denken: Das Teil hat Kraft und zwar nicht zu knapp. Aufgrund dieser Stärke sind Vibratoren dieser Art übrigens auch, aber nicht nur, in der BDSM-Szene recht verbreitet.

Mittlerweile sind allerdings auch Wand-Vibratoren mit Akku auf den Markt gekommen, welche sogar unter der Dusche benutzt weren können – Eines dieser Modelle habe ich bereits selbst getestet und euch oben verlinkt.

Vorteile

  • Ultra-intensives Erlebnis möglich
  • Nicht nur für die klitorale Stimulation geeignet, sondern für den ganzen Körper
  • Sowohl alleine als auch mit dem Partner gemeinsam benutzbar

Nachteile

  • Die meisten Modelle müssen an die Steckdose angeschlossen werden
  • Sehr großes Gerät und durch die Intensität nicht für jede etwas
  • Viele Wand-Vibratoren sind nicht wasserdicht

Rabbit- & G-Punkt-Vibrator: Doppelt gemoppelt

Rabbit-Vibratoren sind eine tolle Erfindung! Neben dem eigentlichen Vibrator besitzt dieses Modell nämlich noch einen heraustehenden Zusatz (oft) in Form von Hasenohren, wodurch auch der Name Rabbit-Vibrator zustande kam. 

Der Zusatz ist für die Stimulation der Klitoris gedacht, weshalb diese Modelle auch manchmal als Klitoris-Vibrator oder G-Punkt-Vibrator bezeichnet werden.

Es ist also möglich, dass der G-Punkt an der Innenseite und der Kitzler gleichzeitig stimuliert werden. Die Handhabung ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man den Dreh raus hat, ist es einfach super!

"Virgo" von VOU
Rabbit-Vibrator
  • G-Punkt & Klitoris-Stimulation
  • Sinnliche Momente aleine oder mit dem Partner
  • Extrastarke Vibration
  • Viele Vibrationsprogramme
  • Wasserdicht

Ich selbst hatte zu Beginn so manche Schwierigkeit damit. Irgendwie habe ich am Anfang nie die richtige Position gefunden, in der ich mich entspannen, der Rabbit-Vibrator aber trotzdem seine volle Wirkung entfalten kann. Sobald man aber seine Technik gefunden hat, ist der Vibrator um Einiges besser als die gewöhnlichen.

Vorteile

  • Spannendere Version eines klassischen Vibrators
  • Gleichzeitige Stimulation des G-Punkts sowie der Klitoris möglich
  • Die meisten Modelle können auch unter Wasser verwendet werden

Nachteile

  • Meistens nicht besonders günstig
  • Etwas schwierige Handhabung, besonders am Anfang
  • Der zusätzliche "Rabbit" kann ab und an auch störend sein und erlaubt keine stärkeren Stöße

Paarvibrator: Mehr Spaß zu zweit

Wenn du zum ersten Mal einen Paarvibrator siehst und dir denkst „Wie zum Geier soll DAS funktionieren?“ dann geht es nicht nur dir so, keine Sorge!

Partnervibratoren sind aber eine durchaus tolle Möglichkeit, etwas Abwechslung und vor allem mehr Stimulation für beide Gleichzeitig zu erfahren. Es gibt aber auch hier nicht nur den einen Paarvibrator sonder gleich vier verschiedenen Ausführungen.

Gleichzeitige Stimulation - Variante 1
Klassischer Paarvibrator



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Das ist eines der ungewöhnlichsten Modelle und viele Frauen bzw. Paare wissen erst gar nicht, wie dieser anzuwenden ist. Im Endeffekt ist es aber keine Hexerei: Das dünnere Ende wird in die Vagina eingeführt, das dickere Ende ruht auf der Klitoris sowie dem äußeren, oberen Bereich der Scheide. Wenn der Mann nun seinen Penis einführt, massieren & stimulieren die abgegebenen Vibrationen des Sexspielzeugs euch beide.
Gleichzeitige Stimulation - Variante 2
Vibrierender Penisring



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Normale Penisringe sind dir vielleicht bekannt. Aber wusstest du, dass es auch vibrierende Penisringe gibt? Diese werden wie die normalen angewendet, wobei sich auf der Oberseite eine vibrierende Kapsel befintet, welche sowohl den Penis als auch die Klitoris stimuliert. Das Teil ist nicht ganz so ausgefeilt wie die erste der vorgestellten Varianten, aber immer noch eine interessante Sache zum experimentieren und natürlich um Einiges günstiger.
Gegenseitige Stimulation - Variante 1
Experimenteller Paarvibrator



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Bei dieser Variante des Partnervibrators funktioniert das ganze etwas anders. Statt gleichzeitiger Stimulation, tut man sich hiermit einfach abwechselnd etwas Gutes. Die beiden oberen Enden werden zusammengedrückt und in die Vagina eingeführt. Es mag so wirken, als würde dadurch eine starke Dehnung auftreten, aber da kann ich dich beruhigen. Ich habe diesen Vibrator selbst schon getestet und die beiden Spitzen sind ziemlich weich & flexibel. Man spürt ein tolles Gefühl des "Ausgefülltseins". Die andere Möglichkeit ist, dass man mit einem Ende die Klitoris stimuliert und mit dem anderen Ende den Scheideneingang. "Und wie soll das Ganze nun bei meinem (männlichen) Schatz funktionieren?" wirst du jetzt vielleicht fragen. Ähnlich. Du kannst mit diesem Paarvibrator sowohl den Penis, als auch den Hodensack oder sogar Anusbereich massieren. Definitv ein Vibrator mit riesigem Spaßfaktor, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen 😉
Gegenseitige Stimulation - Variante 2
Fingervibrator



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Fingervibratoren sind diese witzigen, kleinen Teile, die über den Finger gestülpt werden. Das lässt sich unglaublich gut für ausgiebige Massagen nutzen, egal ob bei euch selbst oder ob dies jemand anderes für euch tut.
Mein Tipp: Nicht zu fest aufdrücken und das Ganze sanft angehen. Fingervibratoren sind nichts für den schnellen Höhepunkt. Hier geht es um das Genießen und ist daher auch sehr gut für das Vorspiel geeignet.

An Auswahl mangelt es hier also wirklich nicht. Wenn du meine persönliche Empfehlung haben möchtest, dann würde ich den klassischen Paarvibrator aus dem ersten Beispiel nehmen. Mit dem bin ich am besten zurecht gekommen und macht insgesamt gesehen auch am meisten Spaß. Der Geschlechtsverkehr wird dadurch um Einiges intensiver, was sich wohl die meisten Frauen wünschen.

Vorteile

  • Das perfekte Sexspielzeug für Beide
  • Wenn normaler Sex zu langweilig wird, bringen Paarvibratoren neuen Schwung in die Kiste
  • Kann auch fürs Vorspiel eingesetzt werden und verlängert so den Spaß im Bett

Nachteile

  • Die Handhabung vieler Partnervibratoren ist die ersten Male nicht ganz einfach und kann zu Frust führen
  • Die Auswahl an verschiedenen Herstellern ist in dem Bereich etwas kleiner
  • Preislich bewegen sich diese Paarvibratoren meist im gehobenen Bereich

Pulsator: Stoßender Vibrator

Irgendwann waren normale Vibratoren nicht genug. Ins Spiel kamen Vibratoren mit Stoßfunktion. Hierbei ist das obere Drittel beweglich und führt, je nachdem wie stark du es einstellst, sanftere oder härtere Stöße durch. Mittlerweile gibt es auch Pulsatoren, welche sich mehr oder weniger komplett Auf und Ab bewegen. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung, die sich noch um Einiges besser anfühlt.

Der pulsierende Vibrator soll natürlich den Sex simulieren  und ist wirklich eine ganz neue Erfahrung bei der Selbstbefriedigung.

"Stronic G" von Fun Factoy
Stoßender Vibrator / Pulsator
  • Imitiert naturgetreu Stoßbewegungen des Mannes
  • 3 Rhythmen und 7 Geschwindigkeiten
  • Speicher-Funktion für den Lieblingsrhythmus
  • Reisesperre für sicheren Transport
  • Viele Vibrationsprogramme
  • Wasserdicht

Die Technik dahinter ist recht simpel: Ein zusätzlicher Motor sorgt für die Ab- und Aufbewegung. Dies hat natürlich aber auch zur Folge, dass der Akku meist schneller entlädt als bei anderen Vibratoren.

Was ich dir aus eigener Erfahrung sagen kann ist, dass man bei dieser Vibrator-Art aufpassen muss, ein gutes Modell zu erwischen. Gerade bei stoßenden Vibratoren ist die Auswahl bekannter Marken noch recht dünn besiedelt und es trauen sich tendentiell eher kleine Hersteller in diesen noch experimentellen Markt. Das ist nichts per se schlechtes, allerdings war es hier besonders schwer, eine qualitativ gutes Modell zu finden. Umso froher war ich, das Fun Factory mittlerweile einen wirklich guten Pulsator anbietet.

Vorteile

  • Kann dem echten Sex mit einem Mann nahe kommen
  • Gelungene Abwechslung zu den üblichen Vibratoren
  • Geschwindigkeit der Stöße ist individuell anpassbar und somit kein Einheitsbrei

Nachteile

  • Das Mehr an Technik kann schneller zu Defekten führen
  • Aufgrund der vielen Funktion geht der Akku schneller zu neige
  • Die Benutzung kann mit der Zeit etwas anstrengend werden und ist weniger entspannend als andere Vibratoren

Vibrator mit App-Steuerung: Per WLAN zum Orgasmus

Sogenannte WLAN-Vibratoren sind im Enffekt Vibratoren, welche per Smartphone-App wie mit einer Fernbedienung ferngesteuert werden können. Für mich persönlich fällt dies eher in die Kategorie „Nice to have“ und ist weniger ein Pflichtkauf. Wobei auch ich sagen muss, dass das Ganze gewisse Vorteile mit sich bringt.

Zu den WLAN-Vibratoren wird eine App mitgeliert, welche man sich auf seinem Smartphone installiert. Je nach Hersteller gibt es nun verschiedene Funktionen & Funktionen. Die grundsätzliche Idee dahinter geht in die Richtung, das man aus dem Liegen heraus je nach gewünschter Intensität nur die App zu bedienen braucht, welche wiederrum mit dem Vibrator verbunden ist und die Einstellung so überträgt. Kein rumfummeln mehr am Vibrator selbst. Alternativ kann die App natürlich auch der oder die jeweilige Partner/in bedienen und man selbst lässt sich überraschen.

"Rave" von We-Vibe
Vibrator mit App-Steuerung
  • Punktgenaue G-Punkt-Stimulation
  • Leise und leistungsstarke Motorkraft
  • 10 Vibrationsprogramme + eigene Kreationen via App
  • Besonders hautverträglich
  • Viele Vibrationsprogramme
  • Besonders leise

App-Vibratoren sind etwas für Leute, die schon alles andere ausprobiert haben oder einen gewissen Luxus zu schätzen wissen!

Vorteile

  • Der Vibrator kann vollständig aus dem Liegen heraus oder von einem Partner bedient werden
  • Manche Funktion bringen mehr Abwechslung in den Vibrator-Einheitsbrei
  • Individuelle Programmierung nach den persönlichen Vorlieben möglich

Nachteile

  • Fällt mehr in die Kategorie "nice-to-have" und ist weniger etwas, was man unbedingt ausprobiert haben muss
  • Ohne Smartphone gibt es nur eine eingeschränkte Funktionalität
  • Zu viel Technik kann den Spaß auch verderben. Nichts für Freunde des simplen & einfachen

Anal- & Prostata-Vibrator: Es geht auch hintenrum

Anal-Vibratoren unterscheidet von gewöhnlichen Vibratoren hauptsächlich die Größe sowie Struktur. Und nicht nur Frauen können das Teil verwenden, sondern auch Männer. Wobei ich aus Erfahrung sagen kann, dass der Mann auf soetwas stehen muss und das definitiv nicht die Mehrheit 😉 Aber die, die es tun, genießen die vibrierende Massage der Prostata.

"Anal-Pleasure" von Malesation
Anal-Vibrator
  • 11 Vibrationsprogramme für starke Stimulation
  • 2 unabhängig bedienbare Motoren
  • Reichweite der Fernbedienung beträgt 5 Meter
  • Zur Stimulation des Anus und des Damms
  • Hautfreundlich und leicht einführbar
  • Viele Vibrationsprogramme
  • Wasserdicht

Der klassische Anal-Vibrator hat eine konische Form und eine glatte Oberfläche, wobei der vordere Bereich am dicksten ist. Diese Form ist auch wichtig, damit der Vibrator nicht gleich wieder herausrutscht und der Schließmuskel den unteren Schaft des Vibrators fest umgreifen kann.

Eine andere Art, welche man auch von Anal-Dildos kennt, sind vibrierende Anal-Kugeln. Das Ganze sieht ein bisschen wie ein Schlange aus, die ganz viele Kugeln verschluckt hat. Diese Kugeln sind allerdings wichtig, damit man den Anal-Vibrator Stück für Stück einführen kann und es in der gewünschten Tiefe auch verbleibt.

Aber was wäre die Vibrator-Industrie, wenn sie sich nicht auch hier etwas außergewöhnliches hätte einfallen lassen. So wurde beispielsweise eine Art Anal-Paar-Vibrator entwickelt, welcher am unteren Ende eine Art „Zange“ hat, welche um den Penisschaft gelegt wird. Der Anal-Vibrator schaut dabei schräg nach oben und kann so zur gleichzeitgen Penetration der Vagina sowie des Anus genutzt werden. Das Ganze funktioniert natürlich auch andersherum. 

Auch Doppelvibratoren gehen in eine ähnliche Richtung. Diese bestehen aus einem dicken sowie einem dünnen Vibrator und können so zur gleichzeitgen Stimulation des Vorder- und Hinterbereichs genutzt werden und eignen sich eher fürt Leute mit etwas Erfahrung.

Vorteile

  • Sowohl für Frauen als auch Männer geeignet
  • Gibt ein völlig neues Gefühl. Mit Training sind auch anale Orgasmen möglich
  • Für alle, denen das Normale zu langweilig geworden ist, die perfekte Ergänzung im Bett

Nachteile

  • Muss man mögen! Anal-Vibratoren sind nicht für jeden etwas
  • Zu Anfang könnten die meisten Modelle etwas zu dick sein (Tipp: Gleitgel benutzen!)
  • Sollte aufgrund der Geruchsentwicklung nach Gebrauch gleich gereinigt werden

Lustkugeln & Vibro-Eier: Stimulation & Beckenbodentraining im Doppelpack

Lustkugeln sind in der Regel zwei mit einander verbundene Kugeln, welche vaginal eingeführt werden. Viele denken, dass der Lustgewinn im Vordergrund steht und ich gebe zu, ich dachte auch zuerst, das es ein reines Sexspielzeug wäre. Wobei, so ganz falsch ist es nicht. Aber der Reihe nach.

Vibrator-Kugeln und Vibro-Eier werden primär bei Beckenbodenschwäche eingesetzt und sind somit eigentlich ein Trainingsgerät, welches den positiven Nebeneffekt der Stimulation mitbringt.

Ich habe von manchen Frauen sogar gehört, dass diese die Lustkugeln sogar in der Arbeit oder zum Einkaufen gehen drinbehalten. Bewegung ist nämlich ein wichtiger Faktor des Trainings und sehen tut diese ja sowieso niemand. Nur die Vibrierfunktion würde ich dann nicht unbedingt einschalten, obwohl das in aller Regel ebenso kein Problem ist. Allerdings dann vielleicht nicht unbedingt in der Schlange an der Kassa  😉

Vibro-Eier fallen übrigens in die gleiche Sparte und kommen noch dazu oftmals mit einer Fernbedienung. Vibro-Eier sind eine Art Mini-Vibrator, welcher allerdings wie Lustkugeln angewendet wird. 

"Zirra" von Svara
Vibro-Eier / Lustkugeln
  • Perfekt für Toy-Einsteiger geeignet
  • Stimulation & Beckenbodentraining
  • Hochwertige Verarbeitung und edles Design
  • Wasserdicht
  • Extrastarke Vibration
  • Mit Fernbedienung

Bei vielen herrscht nun Verwirrung, ob sie sich Vibro-Eier oder Lustkugeln zulegen sollten, auch wenn es mit dem Beckenboden aktuell keine Beschwerden gibt. Ich persönlich empfehle es, weil es den Sex mit meinem Freund um Welten verbessert hat. Ich spüre nun mehr und er ebenso. Wenn es aber ausschließlich um kurfristige Befriedigung geht, gibt es natürlich bessere Alternativen.

Vorteile

  • Perfekt geeginet für einen schwachen Beckenboden
  • Liebeskugeln bzw. Vibro-Eier sorgen für ein engeres Gefühl in deinem Intimbereich, was sowohl dir als auch deinem Partner Vorteile beim Sex bietet
  • Die Anwendung bewirkt auch sexuelle Stimulation. Auch ist ein unauffälliger EInsatz an jedem Ort möglich

Nachteile

  • Liebeskugeln werden oft mit einem reinen Sextoy verwechselt, was sie nicht sind. Wenn es nur um Stimulation geht, lege dir dir lieber einen Vibrator zu
  • Aufgrund des kleinen Gehäuses haben keine großen Akkus Platz und somit steht etwas häufigeres Nachladen an
  • Manche Modelle sind für einen Betrieb in einer leisen, öffentlichen Umgebung zu laut

Rotierender Vibrator: Pulsatoren bringen Bewegung rein

Der rotierende Vibrator ist eine ähnliche Erfindung wie der Stoßende, nur dass es hier im oberen Drittel einen oft genoppten, im Kreis drehenden Bereich gibt.

Mir persönlich hat es aber die glatte und kleinere Version fast noch mehr angetan. Hier ist nämlich noch etwas mehr Bewegung im Spiel. Statt simpler Rotation wie bei der Perlenvibrator-Ausführung bewegt sich der gesamte obere Teil „natürlicher“ und ist somit sehr viel aufregender. Und das, obwohl das Prinzip im Grunde recht simpel ist. Gute Ergebnisse müssen also nicht immer von den ausgefallensten Dingen kommen.

"Maro 8" von Kawaii
Rotierender Vivrator
  • Rotierender Minivibrator
  • Mit zungenähnlicher Spitze
  • Mit stimulierender Rillenstruktur
  • 8 Vibrations- und Rotationsmodi
  • Perfekt für das gemeinsame Vorspiel
  • Wasserdicht

kommen wir zu den Vorteilen aber auch nach Nachteilen dieses Vibrators:

Vorteile

  • DIe Rotation sorgt für ein aufregendes Erlebnis mit dem gewissen Extra
  • Diverse Betriebsprogramme sorgen für Abwechslung
  • Kann sowohl alleine als auch mit einem/r Partner/in gemeinsam verwendet werden

Nachteile

  • Mehr technische Bauteile und somit höhere Gefahr eines Defekts
  • Manchen Frauen wird die Rotation schnell langweilig
  • Aktuell noch wenig Auswahl dieser Vibrator-Art am Markt

Strap-On-Vibrator: Doppelvibrator für Abwechslung im Bett

Der Strap-On-Vibrator wird von vielen lesbischen Frauen bevorzugt, kommt es dem Sex von Hetero-Paaren doch schon recht nahe. Auch diesen gibt es in zwei Ausführungen.

  • Als Version mit Vibratoren auf beiden Seiten. Einer wird in die Vagina der penetrierenden Partnerin eingeführt und mit der anderen Seite kann man loslegen, als wäre man ein Mann. Diesen Vibrator gibt es sowohl zum umschnallen als auch „lose„.
  • Die einfache Version, welche zwar genauso wie die erste Variante umgeschnallt wird, jedoch nur einen Vorder-Vibrator hat.

Ich empfehle an dieser Stelle die erste Art mit zwei integrierten Vibratoren. Dies hat zum Ersten den Vorteil, dass diejenige, die den Strap-On anhat, auch etwas davon hat und zweitens sorgt es für etwas mehr an Stabilität.

"Strap-On-Vibrator" von Tracy's Dog
Strap-On-Vibrator / Doppelvibrator
  • Neuartige Ausführung
  • Vibrierend
  • Körpersicheres Silikon
  • Perfektes Design
  • 10 Vibrationsprogramme
  • Wasserdicht

Leider gibt es aktuell nicht viele Marken, die Vibratoren dieser Art herstellen, somit bleibt die Auswahl recht beschränkt. Von den insgesamt vier Modellen, die ich mir angesehen habe, hatte ich mit dem oben genannten Doppelvibrator die beste Erfahrung.

Vorteile

  • Sehr gut für lebische Paare geeignet, um den Sex mit einem Mann zu simulieren
  • Bei vielen Ausführungn ist die gleichzeitige Befriedigung von Beiden möglich
  • Bringt unglaublichen Spaß ins Bett - Versprochen!

Nachteile

  • Manche Strap-On-Vibratoren müssen ohne Umschnallhöschen auskommen
  • Es ist sehr viel Übung erforderlich, bis das gut klappt
  • In seltenen Fällen kann es für den aktiven Part etwas unangenehm werden

Vibrator mit eingebauter Kamera: Für Neugierige

Das ist definitv eine der verrückteren Vibrator-Arten und ja, auch diesen habe ich mir Testweise besorgt. Der Grund war aber weniger, weil ich wirklich Lust darauf hatte, sondern weil die Neugier so groß war.

Aber mal von Vorne: Der Vibrator hat an der Spitze eine kleine Kameralinse installiert. Natürlich wurde darauf geachtet, dass keine scharfen Kanten oder Ähnliches mehr vorhanden sind, diesbezüglich müsst ihr euch also keine Sorgen machen. Zusätzlich zur Kamera gibt es ein kleines LED-Lämpchen, damit auch überhaupt etwas zu sehen ist. Nach dem Aufladen und dem anstecken an das Notebook, geht die Erkundungstour auch schon los. Auf dem Monitor kann man nun seine Vagina erforschen oder dies den Partner tun lassen.

"Siime" von Svakom
Vibrator mit Kamera
  • Für Experimentierfreudige
  • Entdecke die intimsten Stellen an dir oder deinem Partner
  • Spritzwassergeschützt
  • 6 Vibrations-Programme

Ich persönlich hatte ehrlich gesagt wenig Spaß daran und man muss soetwas mögen. Für mich hat sich die Sache eher wie eine medizinische Untersuchung beim Arzt angefühlt. Auf etwas anderes konnte ich mich dabei echt nicht einstellen. Das heißt aber nicht, dass ich davon abrate. Man muss halt aber wirklich ein Fan von Doktorspielen (im wahrsten Sinne des Wortes) sein.

Vorteile

  • Für experimentierfreudige Paare genau das Richtige
  • Innovative Idee und bislang selten gesehen
  • Damit sind die berühmten "Doktorspiele" nun wortwörtlich möglich 😉

Nachteile

  • Viele Modelle enthalten keinen separaten Speicher und müssen mit Kabel am Laptop oder PC hängen, um Fotos & Videos machen zu können
  • Nicht viele Hersteller haben sich bislang in diesen Bereich vorgewagt. Dementsprechend gering ist die Auswahl
  • Man muss es mögen. Nicht jeder möchte alles im Detail sehen

Andere Vibratoren in Nischenbereichen

Ganz schön viele Vibrator, Arten, findest du nicht? Aber wer jetzt denkt, dass das alles war… nein, war es nicht! Es gibt nämlich noch jede Menge kleinerer Bereiche, in denen noch viel ausgefallenere Vibratoren gewünscht sind.

Dazu gehören zum Beispiel riesige XXL-Vibratoren oder auch Vibratoren zum draufsetzen. Im gehobenen Luxus sind dann auch gehobenere Features gefragt wie eine automatische Aufheizung des Vibrators

Auch gibt es natürlich nicht nur die gewöhnlichen Formen. Manche wünschen sich Vibratoren in Form einer Ente, einer Zunge oder was es sonst noch alles auf diesem Planeten gibt. Es gibt die verrücktesten Modelle am Markt. Zu viele, um jedes einzelne hier aufzuählen. Zumindest ist die Auflistung oben aber was die beliebtesten Vibratoren angeht, vollständig! Und ich verspreche dir, dass du nicht zuviel verpasst hast 😉 Also völlig egal, ob du für dich selbst einen Vibrator suchst oder für eine Freundin als Weihnachtsgeschenk – Wenn du einen der oberen Modelle wählst, wird garantiert niemand enttäuscht zurückbleiben.

INFO

Info: Hintergrundwissen, richtige Anwendung, Trivia, Materialien...

Jetzt wo wir die einzelnen Arten durchhaben, möchte ich dir etwas mehr über Vibratoren erzählen. Deshalb gibts nun ein paar Hintergrundinfos und Wissen rund um den Vibrator.

Was ist ein Vibrator?

Ein Vibrator ist eine elektronische Masturbationshilfe für Frauen als auch Männer und wird sowohl für die vaginale als auch anale Stimulation verwendet. Neben dem gewöhnlichen Antrieb eines Motors gibt es auch Versionen, welche mit Schall angetrieben werden, ähnlich wie man es von Schallzahnbürsten kennt.

Vibratoren haben in der Regel eine Länge von 10-20 cm und einen Durchmesser von 20-40 mm. Es gibt glatte, rauhe, genoppte, geriffelte und gedrehte Oberflächen in allen möglichen Farben. Viele Vibratoren haben ausgefallene Funktionen wie beispielsweise eine Stoßfunktion, drehende Elemente oder ermöglichen sogar die gleichezitige Stimulation der Klitoris sowie des G-Punkts.

Soweit die trockene Erklärung. Anders ausgedrückt handelt es sich beim Vibrator um die Nachtkästchen-Standardausstattung einer jeden Frau und sorgt für jede menge Spaß.

Interessanterweise gibt es das vibrierende Ding schon eine ganze Weile. Die erste Form eines Vibrators wurde vor weniger als  150 Jahren dokumentiert und es wurde als Medizinprodukt zur Behandlung von Hysterie eingesetzt. Ja, richtig gehört, Mädels! Früher wurde versucht, Frauen mit einer starken Neigung zur Hysterie zu beruhigen, indem man Ihnen einen Orgasmus „verordnete“. Das Hilfsmittel der Wahl war dabei ein Vibrator. Verrückte Zeiten, kann ich da nur sagen…

Was sind die beliebstesten Materialien?

Vibratoren bestehen heutzutage aus den unterschiedlichsten Materialien. Der wohl bekannteste Vertreter ist der klassische Vibrator aus Silikon bzw. Kunsstoff. Daneben gibt es aber noch eine Reihe weiterer Arten, welche ich dir im folgenden vorstellen möchte.

Silikon

Silikon ist ein Kunsstoff mit ganz besonderen Eigenschaften: Das weiche Material ist einerseits robust, andererseits aber auch besonders strapazierfähig. Auch kann Silikon so verarbeitet werden, dass dieser von einer echten Haut kaum zu unterscheiden ist. Das perfekte Material für einen Vibrator also. Und tatsächlich werden die meisten Modelle aus diesem Material hergestellt.

ABS-Kunsstoff

ABS-Plastik (Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer) ist ein relativ robuster Kunsstoff, welcher auch gerne für die Außenverkleidung von Vibratoren genutzt wird. Der Vorteil liegt darin, dass der Kunsstoff ohne Weichmacher auskommt und als unbedenklich gilt. Deshalb kommt es beispielsweise auch bei Spielzeug zum Einsatz.

Naturkautschuk

Vibratoren aus Naturkautschuk sind vor allem bei ökologisch bewussten Personen beliebt. Der Gummi wird im Gegensatz zu anderen Materialien weniger verarbeitet und ist in der Regel frei von schädlichen Inhaltstoffen. Deshalb wird Naturkautschuk auch gerne für Schnuller verwendet.

Es mag allerdings der Eindruck entstehen, als seien andere Vibrator-Materialien damit automatisch ungesund, was nicht der Fall ist. Auch bei Silikon und anderen Kunsstoffarten gibt es strenge Auflagen in der Produktion.

Metall

Auch Vibratoren, wo die Außenhülle aus Metall besteht, werden heutzutage hergestellt. Hier steht vorwiegend die höhere Robustheit gegenüber anderen Materialien im Vordergrund. Vorteile sehe ich auch in der einfachen Reinigung und meist kommen diese Vibratoren auch mit einer veringerten Gefahr von Schadstoffen aus. Nachteilig ist andererseits aber natürlich, dass sich Metall-Vibratoren zu Anfang meist etwas kälter anfühlen, allgemein weniger realistisch sind und wenig Spielraum für besondere Funktionen zulassen.

Wie benutzt man einen Vibrator richtig?

Eines vorab: Bei fast allem, was man Sexualität zu tun, gibt es kein richtig oder falsch. Richtig ist, was sich für dich gut anfühlt. Das gilt auch für die Benutzung eines Vibrators. Trotzdem ein paar grundelegende Tipps dazu.

  • Reinige deinen Vibrator vor der ersten Anwendung. Dabei ist es egal, ob du diesen neu gekauft hast oder du ihn schon mal benutzt hast. Damit gehst du sicher, dass alle Produktionsrückstände, aber auch Rückstände von der vorherigen Benutzung entfernt werden.
  • Mach es dir an deinem Liebeligsort in deinem Zuhause gemütlich. Ziehe davor die Vorhänge zu, um dich vor neugierigen Blicken zu schützen. Wenn du mit mehrern Leuten zusammen wohnst, kann es entspannender sein, auch die Türe zu deinem Zimmer abzuschließen. Schließlich möchten wir in manchen Situationen keinen unerwarteten Besuch.
  • Viele Frauen fangen nun an, sich eine Geschichte auszudenken und im Kopf zu verbildlichen. Mach dir aber keinen Druck dabei. Lass die Geschichte fließen und den Verlauf nehmen, den du möchtest. Versuche dir die Situation im Detail vorzustellen, die Gerüche, die Farben, die Temperatur...
  • Wenn du angezogen bist, kannst du langsam beginnen, den Vibrator im ausgeschalteten Zustand unter deine Kleidung gleiten zu lassen. Arbeite dich Stück für Stück an die besonders erogenen Zonen vor. Je nachdem wie feucht du bist, kannst du noch etwas Gleitgel ins Spiel kommen lassen und auf den Vibrator auftragen.
  • Gleite mit dem Vibrator nun ruhig & langsam über deinen Kitzler und Scheideneingang entlang. Sobald es sich richtig anfühlt, führe den Vibrator ein und bewege diesen langsam vor und zurück. Je nachdem wie es sich anfühlt, schalte nun die Vibration dazu ein.

Ganz allgemein möchte ich aber darauf hinweisen, dass es nicht DIE richtige Anleitung zur Benutzung eines Vibrators gibt. Das Ganze soll dir Spaß machen und sich gut anfühlen und keinem starren System folgen. Mach es am besten, wie es sich für dich richtig anfühlt, nicht wie es irgendwo im Internet steht.

RATGEBER

Ratgeber: Rund um das Kaufen eines Vibrators

Wen du vor der Entscheidung stehst, dir einen Vibrator zu kaufen, hast du, je nachdem wie erfahren du bist, sicher ein paar Fragen, auf die ich im folgenden eingehen möchte. Es sind oft die kleinen Details, welche den Unterschied zwischen Lust oder Frust machen können.

Welche Größe ist die richtige für mich?

Vibratoren gibt es heute in allen Größen, Farben & Formen. Gratulation an jeden, der da noch den Durchblick erhält – Ich persönlich hatte ihn zu Anfang jedenfalls nicht und das Problem war hauptsächlich die richtige Größe. Von XXL-Vibratoren über die kleinen Reise-Dinger in Lippenstiftform gibt es alles.

Nachfolgend findest du eine kleine Tabelle zur Orientierung. Dazu aber zwei Dinge:

  • Jede Frau ist anders und deshalb ist dies wirklich nur eine Richtlinie.
  • Es geht um einen Vibrator, nicht um die Anschaffung eines neuen Autos. Deshalb gilt auch: Zuviel Überdenken führt meist auch zu keinem Ergebnis. Und soviel falsch machen kann man bei einem Vibrator-Kauf auch wieder nicht 🙂
Länge
Kurzer Vibrator
7 - 12 cm
Normaler Vibrator
12 - 18 cm
Langer Vibrator
18 - 25 cm
Durchmesser
Dünner Vibrator
2 - 3 cm
Normaler Vibrator
3 - 4 cm
Dicker Vibrator
4 - 8 cm

Was bei der Größe wichtig zu wissen ist: Ein Vibrator ist kein Penis und kann aufgrund der unterschiedlichen Beschaffenheit ruhig etwas kleiner ausfallen, ohne dass man dies besonders bemerken würde. Das liegt daran, dass ein echter Penis immer etwas flexibler und weicher als ein Vibrator sein wird. Der Vibrator selbst gibt nicht nach und fühlt sich daher auch bei kleineren Größen härter an.

Wo kann ich Vibratoren kaufen?

Um einen Vibrator zu kaufen bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, je nachdem, wie du dich wohler fühlst. Die wohl einfachste und angenehmste Art ist natürlich über Online-Shops – Die für mich besten habe ich dir oben bei der Produktvorstellung jeweils verlinkt.

Wer nicht online einkaufen möchte, kann dies natürlich auch in stationären Sex-Shops tun. Aber auch normale Drogerien bieten in diesem Segment bereits eine Auswahl an (wenn auch meist keine besonders große). Dazu gehört zum Beispiel:

  • DM Drogerie Markt
  • Rossmann

Wo du deinen Vibrator kaufst, ist im Endeffekt zweitrangig. Online wirst du in aller Regel bessere Preise und breiteres Sortiment finden. Auch fühlen sich viele Frauen wohler, denn es ist eine gewisse Anonymität möglich. Im Handel dagegen fällt die Lieferzeit weg.

Welche Hersteller sind zu empfehlen?

Neben den großen Herstellern von Vibratoren gibt es noch viel mehr kleinere und unbekannte. Wer soll da noch den Durchblick bewahren? Die folgenden Hersteller stehen für Qualität und habe ich persönlich auch schon gute Erfahrungen gemacht:

  • LELO
  • Svara
  • We-Vibe
  • VOU
  • Fun Factory
  • Durex

Sind damit alle anderen Hersteller nicht gut? Nein. Allerdings muss man wirklich aufpassen, für welchen man sich entscheidet. Vibratoren unbekannter Hersteller sind oft sehr viel günstiger, gehen aber auch sehr viel schneller kaputt. Auch haben viele der berüchtigten „China-Hersteller“ nicht die gleichen Sicherheitsstandard bei den Produkten wie in Europa und enthalten oft schädliche Chemikalien oder wurden nicht ausreichend auf Produktsicherheit getestet.

Besonders gefährdet sind dabei Vibratoren mit eingebautem Akku oder Stromanschluss. Aus diesem zahle ich persönlich lieber ein paar Euro mehr, habe aber dafür ein Gerät in der Hand, bei dem ich mir sicher sein kann, dass zumindest alles dafür getan wurde, dass nichts passiert und dass dieser ohne Giftstoffe produziert wurde.

Wie viel sollte eine Vibrator kosten? Über günstige & teure Geräte

Die Frage der Kosten kommt immer wieder auf und auch ich habe es früher verlockend empfunden, wenn ein Vibrator schon für  nur € 20,00 zu haben war. Es war zumindest so lange verlockend, bis ich gemerkt habe, dass die ganz billigen Dinger aus Fabriken stammen, bei denen keinerlei Kontrolle herrscht. Das betrifft einerseits die im Plastik enthaltenen Stoffe als auch die Produktsicherheitsprüfungen. Leider landen davon immer wieder welche in Online Shops und Geschäften. 

Ich möchte daher wirklich im Interesse eurer eigenen Sicherheit darauf appelieren, dass ihr nicht den günstigsten Kram nehmt, den es zu finden gibt.

Gute Vibratoren ohne Schadstoffe gibt es bereits ab € 50,00 (ausgenommen Angebote, dann auch darunter). Mit allem darunter konnte ich leider weniger gute Erfahrung machen, was sich auch in der Lebensdauer bemerkbar gemacht hat.

FAQ

Häufige Fragen & Antworten: Was du schon immer wissen wolltest

Mit der Anschaffung eines Vibrators werden mit der Zeit sicherlich einige Fragen bei dir aufkommen. Daher möchte ich auf die häufigsten davon eingehen. Dazu gehört zum Beispiel, ob man während seiner Regel oder auch Schwangerschaft einen Vibrator benutzen kann, wie die Sache im Flugzeug aussieht, wie man einen Vibrator pflegen sollte und wie die richtige Entsorgung funktioniert.

Was ist der Unterschied zwischen einem Vibrator und einem Dildo?

Den Unterschied macht in erster Linie die Elektronik aus. Ein Vibrator vibriert, ein Dildo ist eine mehr oder weniger starre Nachbildung des männlichen Geschlechtsteils ohne besondere Funktionen. Man kann also sagen, dass ein Vibrator eine erweiterte Version des Dildos ist. 

Kann ich einen Vibrator im Flugzeug mitnehmen?

Ohne Probleme – Wenn ein paar Dinge beachtet werden!

Grundsätzlich sollte beachtet werden, dass der Vibrator ins Handgepäck und nicht in den Koffer gehört. Dies schon alleine aus dem Grund, weil die meisten Vibratoren einen Akku enthalten, welcher explodieren könnte. Und alles, was einen Akku enthält, muss schon aus Prinzip im Handgepäck mitgenommen werden.

Was du allerdings ins Reisegepäck tun kannst, sind Vibratoren mit normalem Stromanschluss wie zum Beispiel Wand-Vibratoren. Diese enthalten keinen Akku und sind daher sicher. Ebenso sind batteriebetriebene Vibratoren im Reisekoffer erlaubt, wenn du die Batterien vorher entfernst. Die Batterien selbst gehören aber wiederrum ins Handgepcäck.

Stelel jedoch unbedingt sicher, dass der Vibrator vollständig ausgeschalten ist. Und wenn du Blicke des Flughafenpersonals im Kopf haben solltest: Mach‘ dir deswegen keine Sorgen. Vibratoren begegnen ihnen mehrmals täglich. Es gibt keinen Grund, sich deswegen zu schämen.

Darf man einen Vibrator während der Schwangerschaft benutzen?

Ja, man darf während der Schwangerschaft einen Vibrator benutzen und dieser ist auch nicht grundsätzlich schädlich für das Baby im Bauchinneren.

Bevor du jetzt aber gleich loslegst, soltlest du zwei Punkte beachten:

  • Deine Vagina und dein ganzer Körper sind während der Schwangerschaft empfindlicher als sonst. Das bedeutet, dass du das ganze langsamer als vielleicht sonst angehen und keine zu heftigen Stöße ausführen solltest.
  • Es macht in sio einem Fall Sinn, auf medizinischen Kautschuk zurückzugreifen. Dieses Material ist besonders schonend. Das heißt aber nicht automatisch, dass du mit Vibratoren aus anderen Materialien Probleme bekommen wirst. Es ist eher eine Sicherhetismaßnahme.

Während der Frühschwangerschaft ist übrigens auch normaler Geschlechtsverkehr in der Regel kein Problem. Erst wenn die Monate ins Land ziehen, wird alles sensibler und sollte von der Intensität her heruntergefahren weden.

Kann man einen Vibrator während der Tage benutzen?

Grundsätzlich können Vibratoren auch während der Tage benutzt werden. Allerdings verhälts es sich hier so wie mit echtem Sex: Manche Frau stört es,  die andere wiederrum nicht. Das bleibt also eine persönlich Entscheidung.

Alternativ kann man zum Beispiel den Vibrator dazu benutzen, seine Klitoris zu stimulieren und vom Eindringen während dieser Zeit abzusehen. Auflegevibratoren eigenen sich da besonders gut. Genauso verhält es sich, wenn man stärkere Regelschmerzen verspürt.

Sind Vibratoren Wasserdicht?

Manche Vibratoren sind wasserdicht, andere wiederrum nur spritzwassergeschützt. Letztere kann man also nicht in die Badewanne mitnehmen. Auch nicht unter der Dusche benutzen sollte man Vibratoren, welche mit Strom betrieben werden. Dazu gehören beispielsweise viele Modelle der Wand-Vibratoren.

Erkundige dich aber in jedem Fall in der jeweiligen Gebrauchsanweisung, wie viel Wasserschutz tatsächlich besteht.

Eine pauschale Antwort kann man an dieser Stelle leider nicht geben.

Wie & Wo entsorgt man einen Vibrator?

Irgendwann findet alles ein Ende. Auch die Lebensdauer eines Vibrators ist nicht unendlich. Doch wohin mit dem Teil? In den Hausmüll oder die Mülltonne gehört der Vibrator nämlich schon mal nicht.

Da es sich beim Vibrator um ein elektronisches Gerät handelt und in den meisten Fällen sogar noch ein Akku verbaut ist, sollte man diesen auf der Mülldeponie entsorgen und dort in den richtigen Container werfen.

Wie reinigt und pflegt man einen Vibrator richtig?

Nach der Benutzung steht die Reinigung und sonstige Pflege an. Doch wie geht das eigentlich richtig?

Reinigung

Die meisten greifen hier auf normales Wasser zurück, was ich nicht empfehle. Zumindest nicht ausschließlich.

Ichbenutze lieber PH-Neutrale Seife, welche ihr meist in Drogeriemärkten oder natürlich auch online bekommen könnt. Danach ist es trotzdem wichtig, das Ganze nochmals gut mit Wasser abzuwaschen.

In Erotik-Shops gibt es auch spezielle Reinigungsmittelchen für Sexspielzeug. Darauf kann man zurückgreifen, es ist aber nicht zwingend notwendig.

Pflege (Akku)

Vibratoren, die an die Steckdose angeschlossen werden, sind in der Regel am einfachsten zu pflegen bzw. brauchen diese nicht wirklich. Bei Vibratoren mit Akku oder Batterie sieht die Sache aber anders aus.

Um eine optimale Lebensdauer zu erreichen, solltest du den Vibrator vor der ersten Benutzung erst einmal vollständig aufladen. Danach empfiehlt es sich, den Akku nicht jedesmal ganz leer zu laden, sondern darauf zu achten, dass immer eine gewisse Restladung von ca. 20% im Akku verbleibt. Optimal ist auch, wenn der Akku die darauffolgenden Male nicht vollständig bis 100% geladen wird, sondern nur zu etwa  90%.

Und ich weiß, bei vielen Vibratoren gibt es keine richtige Ladeanzeige, sondern nur eine ungefähre. Deshalb ist auch mein genereller Rat, hier keine Wissenschaft daraus zu machen. Auch wenn ihr jedesmal leer und dann wieder voll ladet, wird der Vibrator mit aller Wahrscheinlichkeit nach mehrere Jahre halten. Die Tipps oben gelten nur, wenn ihr das Allermeiste rausholen wollt.

Bei batteriebetriebenen Vibratoren sollten die Batterien herausgenommen werden, wenn man weiß, dass man diesen längere Zeit nicht benutzen wird, oder man länger verreist, den Vibrator aber nicht mitnimmt.

Allgemeine gilt: Bei Zimmertemperatur fühlen Vibratoren am wohlsten 🙂

Kann man einen Vibrator selber bauen?

Kurze Antwort: Theoretisch ja. Empfehlenswert? Nein. und das meine ich wirklich: Bitte baut euch keinen Vibrator selbst oder benutzt gar andere Gegenstände als Ersatz wie eine elektrische Zahnbürste. 

Die Gefahr, dass ihr Materialen verwendet, die euch da unten nicht gut tun, ist hoch. Vielmehr aber noch ist es fast unmöglich, das Ganze wasserfest zu bauen. Mein Ratschlag an dieser Stelle also: Bitte Finger weg vom selber basteln, ihr tut euch damit keinen Gefallen!

Jetzt würde mich natürlich interessieren, welchen Vibrator du am liebsten verwendest? Auch wenn du eine Frage hast oder mit anderen über dieses Thema diskutieren möchtest, freue ich mich, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt 🙂

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nicole
Nicole
Über die Autorin
Ich bin Nicole und beschäftige mich neben meinen Lieblingsthemen Ernährung, Fitness & Sexualität mit allem, was Frauen bewegt und beschäftigt. frauensache.blog habe ich ins Leben gerufen, um meiner geheimen Leidenschaft, dem Schreiben nachzukommen und mein Wissen zu teilen. Viele meiner Themen kommen übrigens aus Vorschlägen der Leser - Wenn du also eine interessante Idee hast, freue ich mich, wenn du mir diese zukommen lässt 🙂
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